Burgen und Schlösser
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Thema: Burg Hengebach in Heimbach (Eifel)
frank

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Burg Hengebach in Heimbach (Eifel) 23.01.2020 14:36 Forum: Hier seid Ihr gefragt


Hallo liebe Burgen- und Schlösserfreunde/ -freundinnen!!!

Die Reise in meinem heutigen Bericht führte mich in die Nordeifel in den Kreis Düren nach Heimbach und von da habe ich Euch einige Fotos mitgebracht.
Dort thront auf einem Bergrücken 216 m ü. NN die Burg Hengebach aus dem 12. Jh. Sie beherrschte einst das Rurtal.

Die „Breitseite“ der Burg bei der Anfahrt mit Blick ins Rurtal.



Quelle: frank


Die andere Seite der Burg von einem der beiden Parklätze im Ort aus gesehen.



Quelle: frank



Um dort hinaufzukommen, gibt es zwei Wege, den langen über das Burgtor und für Gehbehinderte über einen Fahrstuhl.



Quelle: frank



Quelle: frank


Oben im Burghof angekommen, war ich erst mal enttäuscht, da die Gaststätte Mo. und Di. geschlossen und sonst erst ab 12 Uhr geöffnet hat. Eine Spezialität sollen die Flammkuchen sein, welche der Burg auch den Beinamen „Flammkuchenburg“ einbrachte. Klingt lecker, oder?
Bei größeren Gruppen werden Tischweise je nach Personenzahl 2 bis 4 verschiedene Flammkuchen serviert, von denen dann alle Gäste gleichzeitig essen, dann die nächsten 2 bis 4 Stück so lange bis alle satt sind. Das hat den Vorteil, dass man die Möglichkeit hat viele verschiedene Sorten aus zu probieren und es zu keinen langen Wartezeiten kommt. Hätte ich gerne mal probiert.

Im Palas sind Werkstätten und Ateliers von Künstlern (ab 2009 Internationale Kunstakademie) und Apartments zu finden. Wer möchte kann sich hier einmieten.
Direkt am Palas wurde der Bergfried „angebaut“. Diese „Kombination“ gehört mit zu den ältesten Teilen der Burg.



Quelle: frank


Immerhin ist die Tür zum Bergfried offen und diesen kann man kostenlos besteigen.
Von hier „gwo“ (ganz weit oben) hat man tolle Aussichten. Auch auf das nahende Unwetter.
Vom Bergfried kann und konnte man genau beobachten, wer ins Tal hinein und auch wieder hinaus –ging/-fuhr/-ritt.



Quelle: frank





Quelle: frank



Blick zu den katholischen Wallfahrtskirchen St. Clemens (rechts, Altbau) und Christus Salvator (links, Neubau), die ca. 150 Meter von der Burg entfernt sind.




Quelle: frank




Ein Blick in den Burghof aus der Vogelperspektive.




Quelle: frank



Hier sieht man auch einen „Versuch“ die alte Burg mit Neueinbauten zu ergänzen.



Quelle: frank



Sehr gut zu sehen sind die Erweiterungen aus dem 14. Jh. wie beispielsweise der Vorhof, der Zwinger, das Wohngebäude an der Burgsüdseite und die Gartenanlage.


Erster nachweisbarer Besitzer der Burg war Godizo von Aspel-Heimbach, der sie 1011 an den Grafen Gerhard von Metz (Mosalensis) aus dem Hause Lothringen vererbte. Weitere Besitzerwechsel folgten.
Einmal war die Burg sogar Eigentum des französischen Staates, als das linke Rheinufer an Frankreich angegliedert wurde.
Die Burg diente leider auch als Steinbruch, war dann einsturzgefährdet (1904) und sollte völlig abgetragen werden.
Glücklicherweise gründeten Bürger aus Düren den „Verein zur Erhaltung der Burgruine Heimbach“, erwarben die Burg und sicherten diese umfangreich.
1935 kaufte der damalige Kreis Schleiden den Burgkomplex und wollte die gesamte Anlage restaurieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Burg an eine Brauerei aus Düsseldorf verpachtet, mit der Auflage, diese wiederherzustellen, was sie auch teilweise durchführte. 1970 löste der Kreis das Pachtverhältnis und baute selber weiter.
Heute ist die Stadt Heimbach Eigentümer.

Auf der Internetseite ist folgender Hinweis zu lesen.
„Bitte beachten Sie das die gesamte Burganlage je nach Saison und Wetterlage zwischen 18.00 Uhr und 22.00 Uhr verschlossen wird.“
Also nicht einschließen lassen! Das habe ich schon mal auf einer anderen Burg durch und musste über die Mauer klettern, darüber hatte ich hier schon berichtet. Ja Burgbesichtigungen sind nicht nur spannend, lehrreich, informativ und man hat viel Bewegung an der frischen Luft, sie haben auch einen „Hauch“ von Abenteuer.


Mehr zur Geschichte und eine Rekonstruktionszeichnung unter;

http://www.heimbach-eifel.de/go/lokales-...1_heimbach.html

https://burgrekonstruktion.de/main.php?g2_itemId=3043/
Thema: Burgen und Schlösser mit Zusatznamen (Beinamen)
frank

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Burg Hengebach in Heimbach (Eifel) 12.01.2020 09:11 Forum: Hier seid Ihr gefragt


Hallo liebe Burgen- und Schlösserfreunde!!


Die Burg Hengebach in Heimbach (Eifel) war eines meiner Ziele im Herbst 2019.

Eine Spezialität der dortigen Gaststätte sollen die Flammkuchen sein, welche der Burg auch den Beinamen „Flammkuchenburg“ einbrachte. Klingt lecker, oder?
Bei größeren Gruppen werden Tischweise je nach Personenzahl 2 bis 4 verschiedene Flammkuchen serviert, von denen dann alle Gäste gleichzeitig essen, dann die nächsten 2 bis 4 Stück so lange bis alle satt sind. Das hat den Vorteil, dass man die Möglichkeit hat viele verschiedene Sorten aus zu probieren und es zu keinen langen Wartezeiten kommt. Hätte ich gerne mal probiert. War leider geschlossen.
Thema: Eintrittskarten!?
frank

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Eintrittskarte Reichsburg Cochem 2019 27.12.2019 10:30 Forum: Hier seid Ihr gefragt


Hallo liebe Burgen- und Schlösserfreunde!!

Auf der Reichsburg Cochem braucht man keinen Eintritt zahlen, da reicht wie in alten Zeiten der Burgzoll aus.
An meinem Besuchstag schien die Sonne und war es richtig voll. Wir kamen gerade noch zu einer „vollen“ Besuchergruppe. Vor uns war gerade eine Truppe und nach uns kam schon die nächste. Hier kommt jeder auf seine Kosten, der „Massentourismus“ liebt. Das mag sich positiv auf die Einnahmen, die ja auch zum Erhalt der Burg eingesetzt werden, auswirken, aber da muss man sich schon fragen, wieviel „Menschenmassen“ verträgt eine Burg?
Auch hier habe ich, wie schon zuvor auf der Marksburg, 0 Euro-Souvenir-Scheine gekauft. Es ist schon der zweite Schein mit anderem Motiv von der Reichsburg. Ganz tolle Idee, so wie auch die Gestaltung der Eintrittskarte.





Quelle: frank


Ein Besuch lohnt zu jeder Jahreszeit!
Thema: Eintrittskarten!?
frank

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Eintrittskarte Marksburg 2019 27.12.2019 10:29 Forum: Hier seid Ihr gefragt


Hallo liebe Burgen- und Schlösserfreunde!!

Geschafft in zweierlei Hinsicht.
Zum einen war ich seit vielen Jahren wieder einmal auf der Marksburg und habe für meine Kinder und meine Frau diese tolle Eintrittskarte bekommen. Als Mitglied ist die Besichtigung frei. Und nicht nur die „normale“ Besichtigung wie sie jeder Besucher machen kann. Nein, auch den Bergfried konnte ich „erobern“.
Was soll ich sagen, der Aufstieg war schon was Besonderes und der 360 Grad Rundumblick unbeschreiblich schön.
Dazu werde ich einen Extrabericht schreiben, leider erst im nächsten Jahr.
Übrigens für Sammler besonderer Souvenirs bzw. für 0 Euro-Souvenir-Schein-Sammler, hier ein kurzer Tipp. Wenn man diese 0 Euroscheine von der Marksburg nicht im Internet bestellt, wo sie immer mehr kosten als vor Ort, sondern auf der Marksburg kauft, macht das auch ein echt tolles Gefühl. Außerdem weiß ich hier wo das Geld hingeht bzw. bleibt, das ist leider nicht bei jedem dieser verausgabten 0 Euroscheine der Fall!

Hier und heute erstmal „nur“ ein Foto der Eintrittskarte.




Quelle: frank


Ein Besuch lohnt zu jeder Jahreszeit!
Thema: Weihnachten und neues Jahr 2.0
frank

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Weihnachten und neues Jahr 2.0 27.12.2019 10:28 Forum: Hier seid Ihr gefragt


Hallo liebe Burgen- und Schlösserfreunde!!

Nach den festlichen Feiertage, an denen wir wieder viel zu viel gegessen haben, geht es mit ganz großen Schritten dem Jahresende entgegen.
Was bringt uns das Jahr 2020 oder wie schon oft in der Kurzform gesehen 2.0 (zweipunktnull) ? Das können wir noch nicht wissen.
Wir wissen aber, was uns das Jahr 2019 gebracht hat.
Für die vielen Anfragen und Tipps an meine email roteradler2@web.de möchte ich mich ganz herzlich hier an dieser Stelle bei Euch bedanken. Bleibt weiter neugierig und unserer Seite "wehrbauten" treu! Vielen Dank und bleibt GESUND!
Thema: Burgen und Schlösser auf Münzen und Geldscheinen
frank

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20.12.2019 11:14 Forum: Damals und Heute


Hallo liebe Burgen- und Schlösserfreunde!!

Hier noch kurz die Bilder vom Geschenkschein Ziesar. Hat was, so ein „echter“ Duncker!





Quelle: frank




Quelle: frank




„Das Geheimnis des Souvenir-Scheines ist nicht, dass er echt aussieht, er ist es!“
Thema: Burgen und Schlösser auf Münzen und Geldscheinen
frank

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Geschenkscheine der Burgen Storkow (Mark) und Ziesar 20.12.2019 11:12 Forum: Damals und Heute


Hallo liebe Burgen- und Schlösserfreunde!!

Weil ich schon öfter auf die Geschenkscheine hin angesprochen wurde, schreibe ich dazu kurz einige Zeilen.
Es gibt zwar inzwischen schon mehrere, ich möchte aber erst mal nur auf folgende

- „BISCHOFSRESIDENZ BURG ZIESAR - SIEGEL DES BISCHOFS LUDWIG VON NEINDORF - 1340“

- „BURG STORKOW (MARK) – STRELEBURG“

eingehen.

Die Geschenkscheine sind alle auf 100 Stück limitiert! Also gilt hier, nur solange der Vorrat reicht oder wer zuerst kommt …
Burg Storkow (Mark) XEGP und Burg Ziesar XEKR haben die Seriennummern: 000101 – 00200 nur durch die davorstehenden Buchstaben, die ja für Land, Druckerei und das Objekt darauf stehen, zu unterscheiden.
Auf dem exklusiven farbig gestalteten DIN A4 –Kunstdruckblatt (300g/m² NOWAtech matt) ist die gleiche Nummer gedruckt wie die Seriennummer des originalen 0 Euro-Souvenir-Scheins.



Quelle: frank


Zur Geschichte der Burgen und kurze Informationen zum Motiv des Scheins findet man auf der Rückseite.



Quelle: frank


Es ist ein tolles Geschenk auch für Menschen, die keine Geldscheine sammeln. Ich habe diese A4 Scheine an der Wand hängen. Das sieht sehr dekorativ aus, hat eben nicht jeder.

Hier ist mein Geschenkschein im Burghof von Storkow zu sehen.


Quelle: frank


Den Geschenkschein gibt es auf der Burg oder über ebay und email bestellbar.
Thema: Burgen und Schlösser auf Münzen und Geldscheinen
frank

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Bischofsresidenz Burg Ziesar auf dem 0 Euro-Souvenir-Schein 2019 20.12.2019 08:45 Forum: Damals und Heute


Hallo liebe Burgen- und Schlösserfreunde!!

In der ersten Zeile steht „BISCHOFSRESIDENZ BURG ZIESAR“ und das Besondere, es gibt noch eine zweite, die sich auf das „SIEGEL DES BISCHOFS LUDWIG VON NEINDORF - 1340“ bezieht.



Quelle: frank


Zum Motiv:
Die Ansicht auf dem Souvenirschein zeigt die Bischofsresidenz Burg Ziesar im Jahre 1860 aus der Sammlung des Alexander Duncker, die nur wenig verändert noch heute so wie damals zu sehen ist.
Auf der rechten Seite ist der 35 Meter hohe Bergfried zu sehen, von dem man einen wunderbaren Aus- und Überblick über Ziesar und seine Umgebung hat.
Groß in der Mitte ist die im Jahre 1470 geweihte Burgkapelle St. Peter und Paul und das Haupttor, das in den oberen Burghof führt, abgebildet. Anschließend ist die klassizistisch umgestaltete Feldseite des Palas und ganz links der Storchenturm aus dem 15. Jh, als letzter erhaltener Teil der ehemaligen Vorburg, zu erkennen.
Über der Burg „schwebt“ das überlieferte Siegel des Bischofs Ludwig von Neindorf, der von 1327 bis 1347 Bischof des Bistums Brandenburg war. Er begann mit dem Ausbau Ziesars zur bischöflichen Residenz.


„Das Geheimnis des Souvenir-Scheines ist nicht, dass er echt aussieht, er ist es!“




Auslieferung: November 2019
Auflage: 5.000 Stück
Seriennummern: XEKR000001 – XEKR005000
Geschenkschein limitiert auf 100 Stück mit den Seriennummern: XEKR000101 – XEKR00200
Thema: Burgen und Schlösser auf Münzen und Geldscheinen
frank

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20.12.2019 08:43 Forum: Damals und Heute


Hallo Mario,
ja ein Besuch der Burg Storkow in der Mark lohnt immer. Und wenn man schon mal da ist sollte man die anderen beiden Streleburgen in Beeskow und Friedland gleich mitbesuchen.
Ich habe da noch einen weiteren Burgentipp, quasi für die Anreise in die Mark Brandenburg, die Bischofsresidenz Burg Ziesar. Zeitgleich mit Storkow kam hier auch ein 0 Euroschein als Souvenir heraus. Da diese Burg in Ziesar seit Anfang Dezember bis Ende Februar im "Winterschlaf" ist, kann die Burg erst danach wieder besucht werden, Ausnahme sind angemeldete Gruppen.
Zum 0 Euroschein habe ich einen kurzen Bericht vorbereitet, den ich gleich nch hier einstelle.
Thema: Burgen und Schlösser auf Münzen und Geldscheinen
frank

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Burg Storkow (Mark) auf dem 0 Euro-Souvenir-Schein 04.11.2019 11:41 Forum: Damals und Heute


Hallo liebe Burgen- und Schlösserfreunde!!



„BURG STORKOW (MARK) – STRELEBURG“ ist einer der neuen Brandenburger 0 Euro-Souvenir-Scheine 2019.
Er ist wohl der erste Euroschein, wo „MARK“ draufsteht!



Quelle: frank


Die Burg Storkow (Mark) kann auf eine 810-jährige Geschichte (1209-2019) zurückblicken.
Der Storch ist zwar sehr oft auf den umliegenden Wiesen und auch im Stadtwappen zu sehen, mit dem Namen Storkows hat er aber nichts zu tun. Dieser ist wohl slawischen Ursprungs und geht zurück auf Sturkuowe, was so viel wie „Weg durch den Sumpf“ bedeutet.
Kurz zum Motiv des Scheins:
Die Burg Storkow (Mark) ist auf dem Schein aus der Vogelperspektive zu sehen. Sie wurde erstmals im Jahre 1209 urkundlich erwähnt und zählt damit zu den ältesten Burganlagen im Land Brandenburg.
Das links oberhalb der Burg befindliche Wappen der Herren von Strele zeigt drei silberne übereinanderliegende Sensenklingen mit den Schneiden einheitlich nach unten ausgerichtet auf rotem Grund.
Weiter finden wir rechts der Burg das Wappen der Stadt Storkow (Mark). Darauf ist ein natürlicher Storch auf grünem Boden, überhöht von drei goldenen Sternen auf blauem Grund zu sehen. Im golden belegten Saum sind 14 schwarze Kugeln, die die 14 Ortsteile der Stadt Storkow (Mark) symbolisieren, angebracht.

Auslieferung: November 2019
Auflage: 5000 Stück,
Seriennummern XEGP000001 – XEGP005000


„Das Geheimnis des Souvenir-Scheines ist nicht, dass er echt aussieht, er ist es!“
Thema: neues Themenheft zu Harzer Geschichtsorte „Burgen & Schlösser“
frank

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Erwanderung der Domburg im Hakel 04.11.2019 11:27 Forum: Hier seid Ihr gefragt


Hallo liebe Burgen- und Schlösserfreunde!!


Der Anfang ist gemacht und das erste Ziel erwandert. Zur „Belohnung“ gab es das tolle Gefühl, die Luft innerhalb historischer Mauern zu „schnuppern“ und geschichtsträchtigen Boden unter den Füßen zu haben. Das kennen sicher viele von Euch. Außerdem gab es für mich den ersten Stempel in dem bereits oben gezeigten neuen Sammelheft.



Quelle: frank



Quelle: frank


Ein Foto mit der Schautafel und Stempelkasten sowie der Ruine im Hintergrund



Quelle: frank



Kurz zur Domburg.
Die Ruine der mittelalterlichen Niederungsburg im Hakel, ein Waldgebiet im sachsenanhaltinischen Landkreis Harz, bei schönem Wetter kann man den Brocken sehen, befindet sich in einem alten Reichsforst, der bereits als „saltus Hacul“ in einer Urkunde Ottos I. im Jahre 941 genannt wurde.
Genaueres weiß man nicht genau, zumindest was die Anfänge betrifft. Wo, eine der vielen „W-Fragen“ ist nun geklärt, aber wann genau und von wem die Domburg erbaut wurde, bleibt bisher ein „Geheimnis der Geschichte“.
Errichtet auf einer Anhöhe (244,5 Meter ü NN) und mit tiefen Wallgräben herum, war sie gut geschützt vor Angreifern.



Quelle: frank


Das Material aus den Gräben, zumeist Kalkstein (Muschelkalk) aus der Zeit des frühen Erdmittelalters (Trias), wurde gleich für den Bau der Burg genutzt. Gut zu sehen an der heute noch vorhandenen Schildmauer, die ca. 10 Meter hoch, 1 Meter dick und fast 30 Meter breit ist. Das vorhandene „Tor“ ist eher eine „Tür“ und genauso hoch und breit, „dass ein einzelner gepanzerter Reiter ohne abzusteigen in den Hof reiten konnte.“





Quelle: frank



Quelle: frank


Diese Schildmauer ist schon beeindruckend. Tritt man durch das „Hohe Tor“ guckt man erst mal ins Grüne.
Einige Mauerteile an den Ecken sind noch vorhanden und lassen die Ausmaße des Innenhofes der Kernburg als rechteckiges Kastell von etwa 30 x 30 Meter erkennen.



Quelle: frank


Die urkundliche Erwähnung fand erst 1310 statt, in der als Besitzer ein Ludolph von Knesebeck genannt wird. Dieses Adelsgeschlecht soll sein Unwesen als Raubritter „betrieben“ haben.
Die Burg lag günstig in der Nähe der alten Heer- und Handelsstraße zwischen Leipzig und Lüneburg.
Truppen des Bischofs Albert III. von Halberstadt sowie der Städte Quedlinburg, Halberstadt und Aschersleben belagerten 1367 die Burg und eroberten diese.
Danach wurde die Burg von den Bischöfen von Halberstadt häufig als Pfandobjekt verwendet.
Schon im 15. Jh. galt die Burg als verlassen.

Die beeindruckenden Reste sind noch heute gut zu sehen und jederzeit frei zugänglich.

Zum Schluss noch ein Foto von der Hofseite der Schildmauer, wo man die Löscher für die Balken erkennen und die einstige Raumhöhe erahnen kann.



Quelle: frank


Noch ein Blick im Tor stehend nach oben.



Quelle: frank


Sagen berichten von unermesslichen Schätzen auf der Domburg, von denen keiner weiß, ob es sie je gegeben hat oder wo sie eventuell, wenn einst vorhanden, geblieben sein könnten.

Eine Rekonstruktionszeichnung, die auch realistisch erscheint könnt Ihr hier sehen;

https://burgrekonstruktion.de/main.php?g2_itemId=2586


Mehr zur Geschichte gibt es hier;

http://www.burgen.ausflugsziele-harz.de/...mburg-hakel.htm


Übrigens der „persönliche Reiseführer“ Heinrich I. war nicht auf der Burg und so begab ich mich alleine durch die Burgruine und dessen Gräben.


Gibt es denn inzwischen schon Besucher die ebenfalls auf der Domburg waren oder bereits einige der anderen Geschichtsorte aus dem Themenheft der Harzer Wandernadel „Burgen & Schlösser“ erwandert haben?
Immer her mit den Infos!

Vielen Dank.
Thema: Bischofsburg in Wittstock an der Dosse und LAGA 2019
frank

Antworten: 1
Hits: 553
Bischofsburg in Wittstock an der Dosse und LAGA 2019 13.08.2019 12:03 Forum: Hier seid Ihr gefragt


Hallo liebe Burgen- und Schlösserfreunde!!

Alle die zurzeit die Bischofsburg in Wittstock an der Dosse mit dem Museum zum Dreißigjährigen Krieg und dem Ostprignitzmuseum im Landkreis Ostprignitz-Ruppin besuchen möchten, müssen über das Gelände der Landesgartenschau (LAGA) in Brandenburg. Hier gab es viele Blumen und auch viel Grün in Form von wilden Wiesen wie vor der Burg und an der Stadtmauer.


Quelle: frank


Der Eintritt zur Burg und Museum ist zwar im Preis der LAGA enthalten, aber mit 14 Euro pro Erwachsenen (Kinder 4 Euro) sehr saftig. Dafür ist das Parken ganz in der Nähe kostenlos.
Übrigens ist die LAGA, die bereits seit 18. April „läuft“ noch bis 6. Oktober 2019 geöffnet.
Noch kurz einige Worte zur Dosse. Es ist ein Nebenfluss der Havel und hat eine Länge von ca. 96 km.

Aber zurück zur Burg, die auch „Alte Bischofsburg“ genannt wird, warum weiß allerdings niemand mehr so genau, da es keine „neue“ gibt!
Hier saßen und residierten die Bischöfe von Havelberg zwischen 1271 und 1548.
Havelberg ist einigen sicher noch bekannt, denn unter anderem war hier 2015 die Bundesgartenschau BUGA, gleichzeitig auch in Brandenburg an der Havel und in Premnitz und in Rathenow und im Amt Rhinow/Stölln.
Nun aber wirklich zur Burg.
Am Anfang war einmal eine slawische Siedlung, aus der vor 946 Wittstock und ab 1244 auch die Burg entstand.
Die Burg galt als uneinnehmbar, zumindest bis zum Dreißigjährigen Krieg. Dann begann der Verfall.
Warum gibt es nun auf der heutigen Burg ein Museum zu diesem 30 Jahre andauernden Krieg?
Genau am 4. Oktober 1636 gab es bei Wittstock am Scharfenberg eine Schlacht, die die Schweden gegen die kaiserlichen Truppen und Sachsen für sich entschieden.
Von 1638, als Wittstock von der Pest heimgesucht wurde und die Hälfte der 3000 Einwohner dabei ums Leben kamen, machen wir einen großen zeitlichen „Sprung“ ins Jahr 1995. Da begannen die europäisch geförderten Restaurierungs- und Rekonstruktionsmaßnahmen an der Burganlage, die Teil der ca. 2500 Meter langen historischen aus Backsteinen im Klosterformat errichteten Stadtbefestigung Wittstocks ist.
Einst hatte diese eine Höhe von 9 bis 11 Meter, denn sie sollte den Bewohnern Schutz vor den unmittelbar benachbarten Slawen bieten.
Heute hat die Stadtmauer noch eine Höhe von 4 bis 7 Meter, immerhin. Auch eines von einst drei Stadttoren, das Gröpertor, aus dem 14. Jh. ist noch vorhanden.



Quelle: frank


Hier ein Blick vom Turm der Stadtpfarrkirche zur Heilig-Geist-Kirche (Turm links) erbaut um 1300 zum Gröpertor (Turm Mitte) und zum Rathausturm rechts mit der Turmuhr.

Noch mal kurz zum Museum des Dreißigjährigen Krieges, das in Deutschland einzigartig ist und zum überwiegenden Teil in dem 32 Meter hohen Bergfried (Amtsturm) untergebracht ist.



Quelle: frank

Diese heutige Höhe wurde Ende des 17. Jh. erreicht, als man den Turm um zwei Geschosse erhöht hatte. An der Fassade sieht man viele Öffnungen, die wieder verschlossen wurden und andere „Narben“. Ein ehemaliger Aborterker ist in Resten erhalten.



Quelle: frank


Na dann lasst uns mal hinein gehen. Das Burgtor steht extra für uns offen. Sicher hatte es im Mittelalter ein anderes Dach.



Quelle: frank


Im Burghof angekommen, müssen wir uns nicht den Weg in die Ausstellung „freischießen“.



Quelle: frank


Auf sieben Ebenen, von der Ersten mit den "Mythen und Wahrheiten" und den „Ursachen des Krieges" auf Ebene 2 bis nach ganz oben unterm Dach zum „langersehnten Frieden" inklusive Ausblick auf Burghof, LAGA-Gelände und Altstadt mit der historischen Stadtmauer sowie der Evangelischen Stadtpfarrkirche St. Marien und St. Martin, eine dreischiffige Hallenkirche der Backsteingotik aus dem 13. Jh., von dessen 68 Meter hohen Turm man wiederum eine tolle Aussicht auf die Burg hat, aber erst nach 203 Stufen! Davon sind die unteren 68 Stufen (Spindeltreppe) historisch gemauert bis ins untere Turmgeschoss, da kann man auch eine Pause machen (Sitzplätze vorhanden). Die anderen 134 Stufen bis zur Aussichtsplattform in der unteren Turmlaterne in 45 Meter Höhe sind aus Holz und führen auch an den Glocken vorbei.
Ein Blick in die Ausstellung.



Quelle: frank



Der Blick vom höheren Turm der Stadtpfarrkirche zum „kleineren“ Burgturm.



Quelle: frank



Quelle: frank


Noch eine Ansicht der Burg aus Richtung Altstadt kommend. Die Burg ist direkt in die Stadtbefestigung integriert.



Quelle: frank




Mehr Infos unter;

http://www.mdk-wittstock.de/


Hier findet Ihr eine gute Rekonstruktion, wie die Burg einst ausgesehen haben könnte;

http://burgrekonstruktion.de/main.php?g2_itemId=2867/



Infos zur Stadtkirche, dem sichtbaren Wahrzeichen von Wittstock, gibt es hier;

https://www.kirche-wittstock-ruppin.de/g.../wittstock.html



Der Vorschlag, speziell für die LAGA 2019 ein besonderes Souvenir, einen 0 Euro-Souvenir-Schein mit dem Laga-Logo und der Bischofsburg darauf herauszugeben, wurde von den Verantwortlichen der Laga und vom Stadtoberhaupt abgelehnt, da man schon ausreichend Souvenirs im Angebot hätte.
Dort im Shop auf der Laga lagen sie, die Strohhüte, Gartenbücher und Samen in Tüten, da kam ich mir vor wie im Gartenmarkt. Aber naja, wenn man seinen Besuchern nicht das einmalig Besondere bieten möchte und Umsätze von mehreren tausend Euro nicht nötig hat.
Und so hätte er ausgesehen, der Souvenirschein;



Quelle: frank


Dieser Schein wurde nicht gedruckt, es ist nur ein Entwurf und somit unverkäuflich!!

Übrigens liefen auf der Landesgartenschau noch mehr Leute ohne Kopf oder auch kopflos herum….




Quelle: frank


Abschließen möchte ich mit einem Satz Fontanes, „Die Freiheit ist das größte Glück“, der an der Stadtmauer zu lesen ist.



Quelle: frank


An Stelle von Freiheit kann man auch ein anderes Wort mit „F“ setzen, dass aber mehr mit Menschenverstand als mit Glück zu tun hat „Frieden“. Leider nicht überall auf dieser unserer einen Welt zutreffend.
Thema: Modellbau Burgen
frank

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Hits: 194.663
Modell Burg Arnstein 06.08.2019 22:21 Forum: Hier seid Ihr gefragt


Hallo liebe Burgen- und Schlösserfreunde!!

Ein Artikel in der Zeitung veranlasste mich, nochmals nach Gerbstedt in die „Miniaturburgenstadt“ zu fahren.
Das Modell der Burg Arnstein ist fertig gebaut und steht zwischenzeitlich am alten Bahnhof in Gerbstedt zwischen den Zug- und Lokmodellen. Wo es seinen ständigen Platz in der Stadt haben wird, ist noch nicht ganz entschieden.
Eins steht aber leider fest, es ist das letzte Modell seiner Art, dass durch Herrn Beinert gebaut wurde. Der 85-jährige hört aus gesundheitlichen Gründen auf. Er hat immerhin über 40 Burgmodelle und nochmal so viele Zug- und Lokmodelle gebaut. Das wäre reif fürs Guinness Buch der Rekorde! (Das ist aber eine andere traurige Geschichte).

Das Modell der Burg Arnstein ist so gebaut, wie die Burg einst vor ihrer Zerstörung/ Verfall ausgesehen haben könnte. Es sei noch erwähnt, dass bereits ein Modell dieser Burg existiert, aber in Form der heutigen Ruine.
Ich habe bereits über meine anderen Besuche der Stadt Gerbstedt und viele der hier stehenden Burgmodelle berichtet. Dazu bekam ich mehrere Nachfragen per email, die ich natürlich schon beantwortet habe. Nur kurz, alle Modelle sind aus Ziegeln und Mörtel gebaut und sind somit auch wetterfest.

Nun einige Fotos vom Modell der Burg Arnstein, oder wie hat der Erbauer auf der Betontafel am Modell geschrieben, „Arnstein wie ihn keiner kennt“!



Quelle: frank


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Das Original

Auch das Original am Rande des Harzes im Landkreis Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt habe ich besucht. Es ist natürlich beeindruckend, jetzt anhand des Modells zu sehen, wie die Burg einmal ausgesehen haben könnte.
Die aus dem 12. Jh. stammende Burg ist heute Ruine und jederzeit öffentlich zugänglich.

Mehr Infos und Fotos im Bericht vom 26.11.2014 hier im Forum.
Thema: Großer Denkmalpreis für Eigentümer Schloss Merode
frank

Antworten: 0
Hits: 357
Großer Denkmalpreis für Eigentümer Schloss Merode 05.08.2019 04:11 Forum: Hier seid Ihr gefragt


Hallo liebe Burgen- und Schlösserfreunde!!

Der Große Denkmalpreis 2019 der Deutschen Burgenvereinigung ging an die Familie de Merode für die besonderen Verdienste um den Wiederaufbau, Sicherung und Erhaltung des Kulturerbes Schloss Merode in Langerwehe Kreis Düren.
Viele von Euch kennen das über 850 Jahre alte Wasserschloss Merode und dessen Geschichte. Es wurde innerhalb von 70 Jahren zweimal stark beschädigt und durch die Bewohner wiederaufgebaut.
Das erste Mal wurde das Schloss am 17.11.1944 durch Bomben der Alliierten und zum Zweiten am 19.06.2000 durch einen Großbrand zu 80 % zerstört.
Den Wiederaufbau anzupacken, da gehört schon mehr als nur viel Mut dazu. Die Familie ist ja schon seit 26 Generationen auf Schloss Merode ansässig und da hängt natürlich das ganze Herz an dem Zuhause.

Es gibt auch gute Nachrichten. Der Denkmalpreis ist mit immerhin 10.000 Euro hinterlegt, ok jetzt werden einige sagen, das ist bei dem Schaden ein Tropfen auf den bekannten heißen Stein, aber es geht um die Anerkennung der Bemühungen um den Wiederaufbau.
Weiter hat sich ein Förderverein aus Nachbarn in Langerwehe gegründet, der beim Wiederaufbau helfen möchte.
Bei so viel Engagement durch Prinz Charles-Louis und seiner Frau Prinzessin Clotilde de Merode sowie des Fördervereins ist das Schloss in guten Händen und nur eine Frage der Zeit, bis der Wiederaufbau abgeschlossen werden kann. Viel Glück dabei.

Übrigens soll das Schloss so viele Fenster wie Tage, so viele Zimmer wie Wochen und so viele Türme wie Monate im Jahr besessen haben.

Mehr Infos zum Schloss;

http://schlossmerode.de/
Thema: Grundsteuerbelastung für Denkmaleigentümer
frank

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Grundsteuerbelastung für Denkmaleigentümer 05.08.2019 02:49 Forum: Hier seid Ihr gefragt


Hallo liebe Burgen- und Schlösserfreunde!!

Einige Zahlen gleich vorneweg. In Deutschland soll es 750.000 Baudenkmäler geben, von denen ca. 65-80 % durch private Hand bewahrt und gepflegt werden.
Burg- und Schlossbesitzer sind auch Denkmaleigentümer und denen will man ans Geld. Klar das die sich das nicht gefallen lassen.
Anlass war und ist der geplante Gesetzentwurf zur Grundsteuerreform durch unseren Bundesfinanzminister. Darin soll unser kostbares Kulturerbe wie normale Gebäude (1948) behandelt werden. Dadurch würde es in der Grundsteuer (B) zu unverhältnismäßigen hohen Mehrbelastungen des privaten Denkmaleigentümers kommen.
Die Betroffenen fordern bei der Grundsteuerveranlagung einen allgemeinen Denkmalabschlag, da sie schon wegen der gesetzlichen Erhaltungspflicht, der Nutzungseinschränkung, der großen Unterhaltslasten und des Veränderungsverbotes mehr als belastet sind.
Unterstützung bekommen die Denkmaleigentümer von sechs bundesweit aktiven Organisationen, die sich für den Erhalt und den Schutz unseres baulichen Kulturerbes einsetzen. Diese sind die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, die Deutsche Burgenvereinigung e.V., der Verein Schlösser und Gärten in Deutschland e.V., der Bund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) e.V., die Interessengemeinschaft Bauernhaus e.V. und die Familienbetriebe Land und Forst e.V.
Mal sehen, ob das gemeinsame Schreiben dieser Sechs an den Bundesfinanzminister zur Klärung des Problems beiträgt. Wir werden abwarten….
Thema: Turmbesteigung des Magdeburger Doms St. Mauritius und Katharina
frank

Antworten: 2
Hits: 1.871
Magdeburger Dom auf 0-Memoeuro 23.07.2019 14:19 Forum: Hier seid Ihr gefragt


Hallo liebe Burgen- und Schlösserfreunde!!

Der Magdeburger Dom wurde schon auf vielen Fotos, Bilder, Büchern, Ansichtskarten und anderen Souvenirs abgebildet, aber auf einem Geldschein oder besser auf einem 0-Memoeuro und das in einem zarten augenfreundlichen grün?! Es ist zwar kein Zahlungsmittel, deshalb steht auch Null „0“ drauf, aber zum sammeln perfekt!
Den gibt es beim Händler oder vor Ort für 2 Euro aus dem Automaten.




Quelle: frank
Thema: neues Themenheft zu Harzer Geschichtsorte „Burgen & Schlösser“
frank

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neues Themenheft zu Harzer Geschichtsorte „Burgen & Schlösser“ 23.07.2019 14:05 Forum: Hier seid Ihr gefragt


Hallo liebe Burgen- und Schlösserfreunde!!

Neuigkeiten aus dem Harz.
Es gibt ein neues Themenheft zu Harzer Geschichtsorte „Burgen & Schlösser“. Da kann man wandern und gleichzeitig Burgen und Schlösser besuchen.
Das neue Themenheft der Harzer Wandernadel „Burgen & Schlösser“ gibt es zwar seit der Saisoneröffnung am 28.04.2019, aber die kompletten Kästen mit den beliebten Stempeln sind erst ab ca. Mitte August erwanderbar. Bislang können nur Stempel gesammelt werden, die auch bereits im Wanderpass zu finden sind.
Ich habe mir bereits ein solches Themenheft besorgt (Schutzgebühr 2,50 Euro). Es sind insgesamt 32 Geschichtsorte, zu denen beispielsweise Burg Falkenstein, Schloss Quedlinburg, Großes und kleines Schloss Blankenburg oder auch das Schloss in Wernigerode und die Wasserburg in Zilly gehören. Weiter sind auch Orte wie die Burgruine Anhalt, Erichsburg, Heinrichsburg oder auch das Kloster Huysburg sowie die Königspfalzen in Bodfeld und Derenburg in dem Heft vertreten, um nur einige zu nennen.
Und so sieht es aus.
Übrigens unten mittig sind das neue Themenabzeichen und daneben der „persönliche Reiseführer“ Heinrich I. zu sehen. Das bekommt man natürlich erst, wenn alle Geschichtsorte besucht und das durch je einen Stempel nachgewiesen werden kann.



Quelle: frank

Ich kann es kaum erwarten loszuwandern.
Gibt es denn noch weitere wanderfreudige Burgen- und Schlösserfreunde unter Euch??
Könnt hier im Forum gerne ein Feedback geben.
Vielen Dank.
Thema: Burg Ramstein im Kylltal
frank

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23.07.2019 14:00 Forum: Hier seid Ihr gefragt


Ja gerne.
Persönlich vor Ort und auch schriftlich habe ich in der umfangreichen Burgen- und Schlossbibliothek gute Erfahrungen gemacht. Und die Mitarbeiter sind auch riesig nett.
Thema: Burg Ramstein im Kylltal
frank

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20.07.2019 16:46 Forum: Hier seid Ihr gefragt


Hallo Landjunker Nestor,

die Burg kam mir gleich bekannt vor, ohne diese besucht zu haben, leider.
In einem Buch in meiner kleinen bescheidenen Bibliothek fand ich "Balduins Burgen - Eine Reise in die kurtrierische Vergangenheit" auch etwas über die Burg Ramstein.

Weiter gibt es eine recht interessante Rekonstruktionszeichnung von Herrn Wolgang Braun unter

https://burgrekonstruktion.de/main.php?g2_itemId=2016

Noch eine Möglichkeit, die ich auch schon nutzte, ist die umfangreiche Bücher- und Datensammlung aller Art im Schloss Philippsburg der Deutschen Burgenvereinigung unterhalb der Marksburg in Braubach. Anfragen per Telefon, email, Fax oder persönlich, einfach an der Tür klingeln.

Hoffentlich findest Du etwas passendes.
Thema: Dom St. Marien Fürstenwalde/Spree
frank

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20.07.2019 16:29 Forum: Damals und Heute


Hallo liebe Burgen- und Schlösserfreunde!!

Wie bereits geschrieben hier und heute ein Foto der Vorderseite des 0 Euro-Souvenir-Scheines „Dom St. Marien - Domstadt Fürstenwalde/Spree“.
Übrigens hat der Schein die Buchstaben XEGG am Anfang der Seriennummer.




Quelle: frank


Ich war letztens im Dom und habe mir einige dieser violetten Scheine besorgt und gleich noch abstempeln lassen.
Ja mit dem Stempel der evangelischen Domgemeinde St. Marien Fürstenwalde/Spree sieht er noch schöner aus, oder? Das ist doch ein tolles Souvenir!
Mehr DOM geht nicht!




Quelle: frank


Im Dom vor Ort kann man diesen 0 Euro-Souvenir-Schein für 3 Euro erwerben (ohne Stempel) oder auch online zum gleichen Preis plus Versand bestellen.
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